Start HESA-Dauerausstellung im Rathaus der Gemeinde Fronhausen

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Die „Hessische Energiespar-Aktion“ informiert: Start HESA-Dauerausstellung im Rathaus der Gemeinde Fronhausen – „Bürgersprechstunden Energie“ ab 12. Juli

Start der HESA-Dauerausstellung im Rathaus der Gemeinde Fronhausen, Schulstraße 19 35112 Fronhausen. Im regelmäßigen Wechsel präsentiert die „Hessische Energiespar-Aktion“ ab dem 07. Juni Informationen zur Gebäudesanierung in Form von Ausstellungstafeln. Dazugehöriges kostenloses Informationsmaterial sowohl in Form von Broschüren als auch in digitaler Form wird interessierten Bürgern zur Verfügung gestellt. Erster thematischer Schwerpunkt: „Stromeinsparmöglichkeiten im Haushalt“. Entsprechendes Informationsmaterial ist vor Ort erhältlich.

Darüber hinaus bietet die HESA für alle interessierten Bürger kostenlose „Bürgersprechstunden Energie“ jeden zweiten Mittwoch im Monat von 14.00 bis 18.00 Uhr im Rathaus an:

Die Termine für das Jahr 2017:

12. Juli, 16. August, 13. September, 11. Oktober und am 08. November

Im Fokus der Beratung stehen Möglichkeiten der Gebäudemodernisierung. Dieses Angebot gibt den Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich ausführlich und individuell in einem Beratungsgespräch zu verschiedenen Themenbereichen der Energieeinsparung beraten zu lassen:

  • Heiztechnik
  • Wärmedämmung
  • Warmwasserbereitung
  • Schimmelbildung in Wohngebäuden
  • aktuelle Fördermöglichkeiten
  • Wirtschaftlichkeit anstehender Sanierungsmaßnahmen

Die Energieberatung führt der HESA-Regionalpartner und Energieberater Jürgen Kotz durch. Um Wartezeiten zu vermeiden, ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich. Die Anrufer werden gebeten, das Beratungsthema grob zu beschreiben, um eine individuelle Betreuung zu ermöglichen. Die Ratsuchenden können sich in der Gemeindeverwaltung unter der folgenden Rufnummer anmelden: 06426/928328.

Im Durchschnitt trägt der Stromverbrauch zwar nur etwa 15 Prozent zum gesamten Energieverbrauch eines Haushaltes bei, doch finanziell schlägt die Energie aus der Steckdose überproportional zu Buche: Die Stromrechnung macht in der Regel etwa ein Drittel der gesamten Energiekosten aus.

„Im Schnitt verschlingt ein privater Haushalt zwischen 3.500 und 4.000 Kilowattstunden pro Jahr, in den meisten Haushalten liegen aber Einspar-Möglichkeiten von bis zu 50 Prozent“, so Fey weiter.

Im Sommer steigt der Stromverbrauch von Kühlgeräten spürbar an.

Rund ein Viertel des Jahresstromverbrauchs eines Haushaltes entfallen auf den Betrieb von Kühl- und Gefrierschrank; abhängig natürlich auch vom Alter der entsprechenden Geräte. Von den durchschnittlich 3.200 kWh Stromverbrauchs einer hessischen Familie entfallen rund 300 kWh auf den Kühlschrank und 400 kWh auf die Tiefkühltruhe. Dieser hohe Verbrauch kann durch die Anschaffung von Neugeräten um bis zu 70 Prozent gesenkt werden. Für einen Kühlschrank bleiben dann 70 kWh und für die Gefriertruhe 130 kWh im Jahr. Bei der Anschaffung von Neugeräten ist unbedingt auf die Energieverbrauchskennzeichnung zu achten. Kaufen Sie nur noch Geräte aus den Kategorien A+ und A+++. Damit werden Produkte gekennzeichnet, die ganz besonders wenig Strom verbrauchen.

Einen Überblick gibt die Broschüre „Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2016/17“, die unter www.energiesparaktion.de als Download erhältlich ist. Dort ist auch die Energiespar-Information Nr. 5 „Energiesparen bei Heizung und Strom – Wissenswertes für Mieterinnen und Mieter“ mit detaillierten Hinweisen zu den wichtigsten Energiespartechniken sowie die Broschüre „Strom effizient nutzen“ zu finden.

Die „Hessische Energiespar-Aktion“ ist ein Projekt des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung.

 

 

 

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